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Die Vitamine und Mineralstoffe der Beeren zum Muskelaufbau

Sport Illustration

Ein gesundheitsbewusster Lebensstil liegt voll im Trend. Hierzu gehört für viele auch ein regelmässiges Fitnesstraining. Diese Tatsache macht sich die Sportnahrungs- und Supplementindustrie zu Nutzen und bietet unzählige mehr oder weniger sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel zu teilweise hohen Preisen an. Dabei bietet die Natur wie so oft die effektive und umfassende Alternativen um die sportliche Leistungsfähigkeit zu maximieren.

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Vitamine und Mineralstoffe der Beeren und ihre Wirkung auf den Muskelaufbau


Beeren bieten neben ihrem tollen Geschmack und ihrer Bereicherung für praktisch jede Süßspeise auch für Fitnesssportler enorm wirkungsvolle Vitamine und Mineralstoffe:

 

Omega Fettsäuren:

Viele Sportler geben Geld für sogenannte Testosteronbooster aus, die den natürlichen Testosteronspiegel auf sein Maximum treiben soll. Eine gesündere und effektivere Variante bietet die Sanddorn Beeren. Die Fette regulieren unseren Hormonhaushalt und treiben bei ausreichender Zufuhr den Testosteronspiegel auf sein natürliches Maximum.

 

Zink:

Auch Zink wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus. Primär stärkt es aber unser Immunsystem, welches vor allem bei intensiven Belastungen stark strapaziert wird. Training mit schweren Gewichten belastet unser zentrales Nervensystem, mögliche Folgen: stagnieren oder sogar Rückgang der Trainingsleistung und erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen. Zink kann dies bei ausreichender Zufuhr verhindern.

 

Vitamin C:

Neben seiner ebenfalls positiven Wirkung auf das Immunsystem, optimiert Vitmin C unseren Energiestoffwechsel. Dieser sorgt dafür dass aufgenommene Energie von der Muskulatur besser aufgenommen werden kann. Die Trainingsleistung wird hierdurch verbessert.

 

Vitamin B1:

Auch bekannt als Energie und Nervenvitamin. Neben den ebenfalls positiven Auswirkungen auf den Energiestoffwechsel wirkt es sich vor allem positiv auf das zuvor angesprochene Nervensystem aus welches bei intensiven Belastungen stark belastet wird. Ein stärkeres Nervensystem stärkt das Immunsystem und optimiert die Leistungsfähigkeit.

 

Vitamin B12 und A:

Proteine sind im Sport, speziell im Fitnesssport essentiell. Sie dienen als Baustoff und Motor der Muskulatur. Während Vitamin B12 den Aufbau von körpereigenen Proteinen fördert, optimiert Vitamin A den Proteinstoffwechsel. Dieser sorgt dafür dass zugeführte Proteine besser aufgenommen und verwertet werden können.

 

Antioxidantien, Vitamin E:

Bekämpfen freie Radikale. Freie Radikale greifen unsere Zellen an, so auch die Muskelzellen. Antioxidantien sind folglich für den Zellschutz verantwortlich. Dies ist für eine gesunde Entwicklung der Muskulatur essentiell. Auch der Alterungsprozess kann hierdurch verlangsamt werden.

 

Proteine:

Unsere Muskeln bestehen größtenteils aus Proteinen. Daher kann die Muskulatur auch nur aufgebaut werden, wenn der Baustein Protein reichlich aufgenommen wird. Sanddorn Beeren zum Beispiel führen nicht nur dazu dass Proteine besser aufgenommen werden können, sondern bietet auch selber einen für Beeren außergewöhnlich hohen Anteil an Protein.

 

Magnesium:

Sport und im speziellen Fitnesstraining führt in vielen Fällen zu Muskelkrämpfen. Neben einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr führt vor allem Magnesiummangel zu solchen Krampfanfällen. Durch die Zufuhr von Magnesium können diese Muskelkrämpfe verhindert werden.

 

Calcium:

Intensives Krafttraining verlangt unseren Gelenken, Sehnen und Knochen viel ab. Die Folge sind Gelenk und Gliederschmerzen. Calcium wirkt dem entgegen, stärkt unsere Knochen und hilft bei der Vermeidung und Behandlung von Verletzungen.

So nimmst Du die richtigen Vitamine zum Muskelaufbau zu Dir


Unser Frühstückstipp zum Muskelaufbau

Morgens nach dem Aufstehen hat unser Körper mindestens acht Stunden keine Nahrung mehr bekommen, sämtliche Nahrungsspeicher sind leer und es ist unsere Aufgabe diese schnellstmöglich zu füllen. Wie?

Magerquark (Caseinprotein): Um unseren Proteinbedarf zu decken und auch über die nächsten Stunden aufrechtzuerhalten.

Haferflocken, Beeren: Langkettige und kurzkettige Kohlenhydrate um uns Energie zu geben und den Insulinspiegel (starkes anaboles Hormon) in die Höhe zu treiben. Vorzugsweise Sanddorn. Warum? Aufgrund des hohen Fettgehalts (Omega Fettsäuren) der Beere. Diese sättigen erstens länger und stimulieren auch den Testosteronspiegel.

 

Zutaten Sportler Frühstück:

250g Magerquark

100ml Fettarme Milch

100g Haferflocken

5g gefriergetrocknete Beeren (vorzugsweise Sanddorn)

1 Banane und/oder Apfel

Zum süßen Xucker oder etwas Honig

Beeren Bowl Illustration

Gesunder Post Workout Shake zum Muskelaufbau

Whey Protein: Nach dem Training wollen wir unsere Proteinspeicher möglichst schnell füllen um der Muskulatur die nötigen “Baustoffe” zu geben. Whey (Molke) Protein wird am schnellsten aufgenommen.

Beeren: Auch nach dem Training ist es wichtig kurzkettige Kohlenhydrate zu sich zu nehmen um die Glykogenspeicher aufzufüllen und den Insulinspiegel erneut in die Höhe zu treiben. Am besten ihr nehmt Cranberry und HeidelbeereWarum? Weil diese einen niedrigen Fettanteil haben. Fette sind zwar gesund, hindern aber andere Nährstoffe daran schnell aufgenommen zu werden. Dies ist nach dem Training aber von höchster Priorität.

 

Zutaten Post Workout Shake

300ml fettarme Milch oder Wasser

30g Whey Protein

5g Beeren (vorzugsweise Heidelbeere oder Cranberry)

 

Shake Illustration

Mehr gesunde Rezepte findest du hier.

 

Viel Spaß beim Training,

Markus

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